Jacob und Spreng



projekte

Umbau denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus

Das unter Denkmalschutz stehende Mehrfamilienhaus in der Adalbertstraße wurde 1884 vom Bautechniker Jakob Freundorfer als Schwesternwohnheim Sankt Dominikus errichtet. Dem Gebäude waren ein langjähriger nachlässiger Bauunterhalt und unsensible, nicht denkmalgerechte Sanierungsmaßnahmen deutlich anzusehen.

Gemeinsam mit der neuen Eigentümerin gelang in guter Zusammenarbeit mit der Denkmalschutzbehörde die rücksichtsvolle Restaurierung historischer Merkmale des Gebäudes und der Ausbau moderner Wohneinheiten mit zeitgemäßen Grundrissen.
Zwischenzeitlich eingesetzte Kunststofffenster wurden wieder durch Holzfenster mit entsprechender Sprossung ersetzt, Fischgrät-Eichenparkett und hochwertiges Steingut empfinden die originalen Bodenbeläge nach.

Im ehemaligen Speicher ist eine Loftwohnung mit Loggia entstanden. Auf den vier Etagen des Gebäudes, die ursprünglich in kleine Räume mit Mittelgangerschließung eingeteilt waren, entstanden jeweils zwei Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern in angemessener Größe. Ein neuer, außenliegender gläserner Aufzug erschließt komfortabel die Etagen. Die hofseitigen Balkone der Wohneinheiten wurden nach heutigen Sicherheitsstandards ertüchtigt.

Im Hinterhof konnte durch den Neubau von zwei autarken Einheiten nachverdichtet werden. Die Künstlerateliers verteilen sich auf zwei Etagen und bieten mit vollverglasten Nordfassaden helle Arbeitsräume.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Projektleitung: Lena Lorenz

Fertigstellung: 2017

Fotos: Jonathan Sage
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Haus D in München

Das Einfamilienhaus im Münchner Westen reagiert auf die spezielle Form seines Grundstücks mit einer eleganten Geste. Eine der Gebäudeecken weicht abgerundet zurück, wodurch die 630 qm große Grundstücksfläche mit über 330 qm Wohnfläche maximal ausgenutzt werden kann. Gleichzeitig setzt sich das Gebäude so harmonisch der ebenfalls bogenförmigen gegenüberliegenden Grünfläche entgegen.

Im Erdgeschoß spannt die Rundung als Sehne zwischen Wohngebäude und Garage ein Vordach vor einem repräsentativen Eingangsbereich auf. In ihm führt eine freistehende viertelgewendelte Sichtbetontreppe nach oben.
Ein zusammenhängendes Fensterband mit verspringenden Brüstungs- und Sturzhöhen scheint sich als durchgängiges Band um das Gebäude über alle Geschosse hinweg nach oben zu wendeln. Im Inneren verbinden mehrere Lufträume die Etagen vertikal miteinander.

Der offen gestaltete Wohn-, Ess- und Kochbereich im Erdgeschoss erweitert sich durch großflächige Verglasungen und schwellenlose Übergänge in den Garten mit überdachtem Terrassenbereich und Außenküche.
Im Obergeschoß befinden sich zwei Kinderzimmer mit Bad, Spielflur und Loggia neben einem Galeriearbeitszimmer, das abtrennbar auch als Gästezimmer genutzt werden kann. Die Elternetage mit Schlafzimmer, Ankleide und Wellnessbereich ist im zurückspringenden Staffelgeschoss von einer umlaufenden Dachterrasse umgeben.

Mit einer Brennstoffzellen-Heizung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Elektroauto-Ladestation und Smart-Home-Steuerungssystem ist das Einfamilienhaus technisch auf modernstem Stand.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2018

Fotos: Jonathan Sage

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Haus S in München

Zurückhaltend fügt sich das schlichte Einfamilienhaus auf seinem großen Grundstück im Münchner Westen in die Umgebung ein. Seine dezente Erscheinung verdankt das Haus mit knapp 300 qm Wohnfläche der Aufteilung seines Volumens auf zwei zueinander verschobene Gebäudeteile. Hierdurch ergibt sich eine sehr individuelle Form, die durch das leicht asymmetrische Dach mit unterschiedlich sanft ansteigenden Dachflächen verstärkt wird.

Das Wohnhaus spricht eine einfache und klare Architektursprache, die sich weniger Materialien bedient. In der weißen Naturputzfassade sitzen Eichenholzfenster, die im Eingangsbereich von einer Lattung überlagert werden. Sie ist das gestalterisch verbindende Element zwischen dem Wohnhaus und der vorgelagerten Garage.

Durch die Zonierung des Erdgeschossgrundrisses ergeben sich geschlossene und zugleich offene Räume. Großflächige Verglasungen in den Eckbereichen der zueinander versetzten Gebäudehälften lassen Blickbeziehungen zwischen den halboffenen Räumen entstehen. Eine weit zu öffnende Fassade lässt den Innenraum schwellenlos in den Außenraum fließen. Die Küche und das Wohnzimmer sind so über die Hauptterrasse im Südwesten zu einem Raumgefüge verbunden. Dieser besondere Bereich profitiert von einer alten erhaltenen Kiefer, die ihn rahmt und eine angenehme Hofsituation erzeugt. Das Obergeschoss beherbergt großzügige Privaträume mit Raumhöhen von bis zu viereinhalb Metern. Sie ordnen sich um einen hellen Wohnflur mit mehreren Dachfenstern, die ein interessantes Lichtspiel ins Innere bringen.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2018

Fotos: Jonathan Sage

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Haus H in Starnberg

Das Einfamilienhaus befindet sich auf einem von altem Baumbestand gesäumten Grundstück oberhalb des Westufers des Starnberger Sees. Außermittig platziert, wird es mit einer Betonung Richtung Süden von einem großflächigen Gartenbereich umgeben.

Das Erdgeschoss ist allseitig, von nur wenigen außen verspiegelten Wandscheiben unterbrochen, raumhoch verglast. Ermöglicht wird dies durch einen Betonkern, der von der äußeren Hülle gelöst ist, das auskragende Obergeschoß trägt und als Erschließungs- sowie Versorgungskern fungiert. Um ihn herum reihen sich in offener Folge Küche, Ess- und Wohnbereich. Mehrere Niveauversprünge und ein frei hängender, skulpturaler Kamin gliedern die ineinanderfließenden Bereiche.

Die transparente Fassadenausbildung des Sockelgeschosses lässt das Volumen des Obergeschosses schwebend in Erscheinung treten. In den mit Lächenholz bekleideten Massivholzwänden sitzen präzise platzierte und filigran gerahmte Fensteröffnungen. Neben einem großen Elternschlafzimmer mit Masterbad werden drei gleichwertige Kinderzimmer mit gemeinsamen Bad und Spielzimmer zentral erschlossen.

Im Innenraum setzen Wandelemente, Türen und Einbaumöbel aus unbehandelter Weißtanne warme Akzente zu Sichtbeton und Estrich.
Luftige Außenvorhänge ermöglichen eine auf Tages- und Jahreszeit abgestimmte Beschattung der teils überdachten Terrassenflächen.

Leistungsphasen: 3-8 HOAI, Lph 1-2 HOAI HHF Architekten, Basel

Fertigstellung: 2016

Fotos: Michael Christian Peters

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Haus H in München Nymphenburg

In München entstand durch geschickte Flächenausnutzung auf einem schmalen, kleinen Grundstück (445 qm) großzügiges Wohnen. Der zweigeschossige, unterkellerte Baukörper mit zusätzlichem Staffelgeschoß bietet seinen Bewohnern 205 qm Wohnfläche und 86 qm Nutzfläche.

Den offenen Wohn- und Essbereich im Erdgeschoss setzen Terrassen- und Gartenflächen fließend im Außenbereich fort. Für eine subtile Raumgliederung sorgen architektonische Mittel wie Niveauunterschied, Luftraum und Kaminelement.
Eine luftige, einläufige Treppe führt in das erste Obergeschoß mit Galerieraum und Kinderzimmern. Das Dachgeschoss beherbergt die Elternetage mit Schlafzimmer, Ankleide, Wellnessbad und Dachterrasse.

Raumhohe Verglasungen bringen auf allen Etagen viel Licht ins Innere. Die Aufgabe des Sichtund Wärmeschutzes übernehmen, je nach Bedarf, Vorhänge, Gewebejalousien und individuell gestaltete Faltschiebeläden, deren Perforierungen ein interessantes Lichtspiel erzeugen.

Die Bauherrin hatte als Innenarchitektin großes Interesse an innovativen Lösungen. So konnte ein Konzept verwirklicht werden, bei dem durch das Zusammentreffen von klarem Design und persönlichem Stil Räume mit außergewöhnlichen Qualitäten entstanden.

Um wirtschaftlichen, statischen und ökologischen Anforderungen gleichermaßen gerecht zu werden, wurde das Gebäude in Mischbauweise aus Stahlbeton, Mauerwerk und Massivholz errichtet.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Projektleitung: Lena Lorenz

Innenarchitektin: Silke Ulbrich-Käferlein

Fertigstellung: 2016

Fotos: Jonathan Sage

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Doppelhaus B in München Pasing

Für das Bauprojekt eines Doppelhauses in München Pasing auf einem schwierig zu bebauenden Grundstück mit altem Baumbestand kamen zwei fünfköpfige Familien als Baupartner zusammen.

Um die geschützten Bäume erhalten zu können, dem Doppelhaus eine zurückhaltende Erscheinung zu geben und jede der beiden Hälften für sich zu betonen, sind die jeweils 16 Meter langen Baukörper zueinander versetzt platziert. So entstehen für beide Parteien jeweils nicht einsehbare Innen- und Außenbereiche.

Raumhohe Verglasung bringen viel Licht ins Innere. Im Kontrast zu den technisch anmutenden Aluminiumfenstern steht die Fassadenbekleidung aus sägerauen, zart hellgrau pigmentierten Fichtenbrettern.

Durch eine grundsätzlich identische Tragstruktur mit Variationen im Innenausbau konnte ökonomisch gebaut und auf die individuellen Bedürfnisse der Bauherren reagiert werden. Im Erdgeschoss zeigen sich die unterschiedlichen Möglichkeiten, die das Grundkonzept beim Innenausbau zulässt: offenes Wohnen auf der einen und ein traditionell in Einzelbereiche abgetrennter Grundriss auf der anderen Seite.
Im Obergeschoss sind die Kinderzimmer mit gemeinsamem Bad und ein zusätzliches offenes Familienzimmer mit Gartenblick untergebracht. Das Dachgeschoss mit Dachterrasse im Süden beherbergt das Elternschlafzimmer, Ankleide und Bad.

Durch Milchglasstreifen in der Decke und großzügige Lichthöfe bietet auch das Kellergeschoß natürlich belichtete Räume.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2013

Fotos: Michael Christian Peters

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Zweifamilienhaus H in München Solln

Eine Familie mit drei Kindern hat sich auf einem ruhig gelegenen Grundstück in München Solln ihren Wohntraum verwirklicht.

Um das Projekt finanzieren zu können, wurde eine autarke Wohneinheit zur Vermietung in das Gebäude integriert. Sie hat eine private Garage und eine separate Erschließung. Wie ein Haus im Haus erstreckt sie sich über alle Ebenen, dabei steht ihr das Dachgeschoß mit großer Dachterrasse zur alleinigen Nutzung zur Verfügung.

Im Erdgeschoss befinden sich der Koch-, Ess- und Wohnbereich der Bauherren. Das offene Raumgefüge ist zum Garten hin ausgerichtet und lässt sich von außen durch eine raumhohe durchgängige Eckverglasung ablesen.
Im Obergeschoss sind das Elternschlafzimmer mit Ankleide und Masterbad auf der einen und drei Kinderzimmer mit gemeinsamen Bad auf der anderen Seite eines offenen Familienzimmers mit Loggia angeordnet.

In der weiß verputzten Fassade setzt eine matte Metallverkleidung in Graubeige den Eingangsund Garagenbereich ab. Die edle Farbigkeit wiederholt sich in den Aluminiumfensterrahmen und den opaken Flächen zusammenhängender Fensterbänder.

Leistungsphasen: 1-9 HOAI

Fertigstellung: 2013

Fotos: Quirin Leppert
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Haus F in München

Das Einfamilienhaus befindet sich, von 120 imposanten Eichen umgeben, inmitten eines Wäldchens im Stadtgebiet Münchens. Diese beeindruckende Natur blieb bewusst in ihrer Ursprünglichkeit erhalten und die versiegelte Fläche auf ein Minimum beschränkt.

Durch die Lärchenholzfassade und die dunklen Fensterprofile fügt sich das Haus harmonisch in das Naturidyll ein. Teilweise läuft die Fassadenverkleidung als Spalier vor den Glasflächen weiter, erzeugt interessante Lichteffekte im Inneren und schützt vor Einblicken.

Der zweigeschossige Baukörper ist trapezförmig angelegt. Die spannungsvolle, asymmetrische Form bildet sich im Inneren in Räumen mit verschieden akzentuierten Dimensionen ab.
Im zweigeschossigen Eingangsbereich kommt eine Kragarmtreppe mit „schwebenden“ Stufen aus Eichenholz besonders gut zur Geltung. Wohn-, Ess- und Kochbereich bilden ein zusammenhängendes Raumgefüge, das durch Niveauversprünge und einen frei hängenden Kaminofen gegliedert ist.

Flächenbündig in die Dachebene integrierte Solarpaneele liefern die Energie für Heizung, Stromversorgung und Aufladung von Elektrofahrzeugen. Die Heizung wird mit einer Grundwasserwärmepumpe betrieben.
Eine kontrollierte Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung sorgt für ein angenehmes Raumklima.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2016

Fotos: Michael Christian Peters

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Neubau Firmenzentrale Firma Franz Mensch

In Buchloe entstand für das Unternehmen Franz Mensch eine neue repräsentative Firmenzentrale mit Lagerhalle und Hochregallager.

Das errichtete Hochregallager ist eines der Modernsten und Größten in Süddeutschland und bildet das Herzstück des neuen Firmensitzes. Davon abgerückt, aber durch einen Skywalk verbunden, präsentiert sich das Bürogebäude als eigenständiger Baukörper. Obwohl er sich in seiner Erscheinung abhebt, stellt er in Farbigkeit und Materialität Bezüge zu den dazugehörenden Baukörpern her.

Die dreistöckige Firmenzentrale fällt durch ihre runde Fassade mit Lisenen auf. Raumbildende Metallpaneele in Graphitgrau und Silber rhythmisieren sie und geben ihr Tiefe. Dank der bodentiefen Glasfront, die sich stockwerksweise wie ein Band um das Gebäude legt, können sich die Mitarbeiter heller und freundlicher Räume erfreuen. Die hochmoderne Innenausstattung bietet großzügige Konferenzräume mit Videotechnik und Teeküchen auf jedem Stockwerk. Nebenräume, Sanitäranlagen und Erschließungskerne verteilen sich durchlässig aufgereiht entlang der Mittellängsachse der Geschosse. Das oberste Geschoss gibt dem Baukörper durch das einseitige Zurückspringen eine klare Ausrichtung und lässt eine großflächige Dachterrasse entstehen.
Großer Wert wurde auf die Nachhaltigkeit des Bauvorhabens gelegt. In Sachen Energie und Umwelt ist der Neubau auf dem neuesten Stand der Technik. Eine leistungsstarke Photovoltaik- Anlage liefert fast 100% der benötigten Energie des Standorts. Eine Grundwasserwärmepumpe ermöglicht es, Sommer wie Winter ein optimales Raumklima herzustellen.

Leistungsphasen: 1-4 HOAI + künstlerische Betreuung

Fertigstellung: 2017

Fotos: Jonathan Sage

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Stahlgruber

Aufgrund positiver Unternehmensentwicklungen erhält die Zentrale der Stahlgruber AG in Poing bei München einen Erweiterungsbau.
Das neue Verwaltungsgebäude für die Vorstände der Gesellschaft bietet auf fünf Geschossen rund 2000 Quadratmeter Fläche für Büro-, Besprechungs- und Konferenzräume. Der eigenständige klare kubische Baukörper ist durch gläserne Verbindungsgänge an den Bestand angeschlossen.

Der neue Hauptzugang wird durch einen zweigeschossigen Gebäudeeinschnitt definiert. Ein großzügiges Entrée mit Besucherbereich nimmt Mitarbeiter und Gäste in Empfang.
Die innere Struktur der Geschosse gliedert sich horizontal in eine dreispännige Anlage, deren Kernbereich die Aufzugsanlage, Teeküchen bzw. Gemeinschaftsbereiche und großzügige, tagesbelichtete Flurzonen bilden. Daran angegliedert befinden sich im Erdgeschoss die Besprechungsräume, in den Geschossen darüber Büroräume mit einem großen Konferenzraum auf der obersten Etage.

Die Fassadenbekleidung bildet eine Netzstruktur mit horizontalen und vertikalen Bändern aus dunkel gefärbten, vorgehängten Faserzementplatten. Raumhohe, graphitschwarze Fensterelemente, die aus einer Festverglasung und einem opaken Öffnungspaneel bestehen, sorgen für eine optimale Belichtung.
Durch zwei eingeschobene Terrassenbereiche und den Eingangsbereich erhält das homogene Fassadenbild gestalterisch prägnante Einschnitte, die durch einen Wechsel in der Materialität und Farbgebung der Bekleidung noch betont werden.

Leistungsphasen: 1-8 HOAI

Fertigstellung: 2018

Visualisierungen: Jonas Bloch
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Wettbewerb Herzoghöfe

Wettbewerb München Herzoghöfe mit Maier.Neuberger.Architekten

Wohn-und Geschäftshaus BGF 20.000qm

Bearbeitung: 2013

Visualisierung: Philipp Sürth
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Wettbewerb St. Alto und St. Birgitta Altomünster

geladener Wettbewerb Pfarrheim und Pfarrheimgarten als öffentlicher Park

Erzbischöfliches Ordinariat München und Freising

Bearbeitung: 2016

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Weitere Projekte

Neubau Einfamilienhaus E in Weßling 2016 Neubau Einfamilienhaus R in Starnberg 2011 Umbau Einfamilienhaus L in München-Pasing 2012 Umbau Einfamilienhaus M in München-Obermenzing 2012 Neubau Einfamilienhaus KH in Gräfelfing 2015 Neubau Einfamilienhaus E in München 2008 mit Architekturbüro Bembé Dellinger Umbau Villa Gardasee 2016 Neubau Einfamilienhaus S in Weßling 2011 Neubau Einfamilienhaus W in München 2015

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wir

Jacob & Spreng Architekten GmbH wurde 2013 von Christoph Jacob und Bettina Spreng gegründet.
Unsere Büroräume befinden sich in der Kraemer`schen Kunstmühle in München.

Die Grundlage für die individuelle Gestaltung unserer Bauten schafft der intensive Dialog mit den Bauherren und die Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung sowie den Besonderheiten des jeweiligen Ortes. Im Mittelpunkt unserer Planung stehen die Menschen, die das Gebäude nutzen und bewohnen. Wir sehen es in unserer Verantwortung, gestalterisch anspruchsvolle Bauten zu entwickeln, die funktional sinnvoll sind und wirtschaftliche Gegebenheiten berücksichtigen. Eine enge fachliche Zusammenarbeit mit allen an der Planung und Ausführung beteiligten Ingenieuren und Fachfirmen ist für uns hierbei selbstverständlich. Durch unsere langjährige Berufserfahrung können wir eine kompetente architektonische Betreuung aller Leistungsphasen der HOAI anbieten.
Wir begleiten Sie von der Konzept- und Entwurfsentwicklung, über die Ausführungs- und Detailplanung bis zur Überwachung und Koordination des Bauprozesses.

jacob_spreng
2013Bürogründung Jacob & Spreng Architekten GmbH
2004Bürogründung christoph jacob architecture
1995-2003selbstständiger Architekt
Mitarbeit Architekturbüro Eberhard v. Angerer
1999Eintragung Bayrische Architektenkammer (175699)
1995Diplom Architektur FH München
1968geboren in München
Christoph Jacob Christoph Jacob
2013Bürogründung Jacob & Spreng Architekten GmbH
1993-2012selbstständige Architektin
Mitarbeit Architekturbüro Maier Neuberger Projekte
Mitarbeit Architekturbüro Prof. Fred Angerer
Mitarbeit Architekturbüro Ulrich Kraus
2004Eintragung Bayrische Architektenkammer (179661)
1996Diplom Architektur FH München
1992Diplom Innenarchitektur FH Rosenheim
1968geboren in München
Bettina Spreng Bettina Spreng

 

büroleitung

Lena Lorenz Lena Lorenz
2016Eintragung in die Bayerische Architektenkammer (188 451)
2014Mitarbeit Jacob & Spreng Architekten GmbH
2012-2014Mitarbeit Fink + Jocher Architekten und Stadtplaner
2012Diplom Architektur an der TU München
2006-2012Studium an der TU München und ETH Zürich
1986geboren in Straubing

 

mitarbeiter


Katharina Brehm, B.A. Architektur

David Frauenkron, M.A. Architektur

Andrada Goruian, B.A. Architektur

Laura Kaiser, B.A. Innenarchitektur, M.A. Architektur

Jonathan Sage, Dipl.-Ing. Architektur

Corinna Wiest, M.A. Architektur

kontakt

adresse

Kraemer’sche Kunstmühle
Birkenleiten 41 | 81543 München

fax

089.4521347-20

geschäftsführer

Christoph Jacob | Architekt
Bettina Spreng | Architektin

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